Fälle eingeben, für die Datenbank freigeben oder eigene Berichte abrufen. Benchmarking und Vergleiche mit anderen Standorten.

Hier können Sie Fälle für die Datenbank ein- und freigeben oder eigene Berichte abrufen sowie diese mit anderen Standorten vergleichen.

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Eine Übersicht zu den wichtigsten Funktionen finden Sie in der pdf Kurzanleitung Online Datenbank (12.29 MB) .

 

Erfassungsprotokolle

 

Import/Export

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Bei Johnson Controls gestalten wir die Umgebung, in der Menschen leben, arbeiten, lernen und sich erholen. Von der Optimierung der Gebäudeleistung bis zur Verbesserung der Sicherheit und des Komforts – wir halten unsere Versprechen an Kunden aus industrieller Fertigung, Gesundheitswesen, öffentlichem Sektor, Bildung und vielen anderen Branchen. Mit einem globalen Team von 100.000 Experten in mehr als 150 Ländern und über 130 Jahren Innovationskraft stehen wir als Antrieb hinter der Mission unserer Kunden.

Das modulare Einsatzunterstützungssystem CEUS® Rettungsdienst der CKS Systeme GmbH stellt zahlreiche Funktionen und Informationen zur Verfügung, die Notärzte und Rettungsdienstpersonal bei ihrer Arbeit entlasten und gleichzeitig für eine optimierte medizinische Erstversorgung von Verletzten und Notfallpatienten vor Ort sorgen. Es besticht besonders durch die vielfältigen Schnittstellen zu externen Systemen (Medizintechnik, Anbindung Krankenhäuser, Abrechnung). Neue Softwaremodule ermöglichen die Erstellung von Checklisten oder eine priorisierte Nachrichtenkommunikation mit den Einsatzkräften vor Ort.

Das System kann zudem mit den einzelnen Lösungen wie CEUS® Feuerwehr und das CEUS® Alarmdisplay erweitert werden, welche speziell auf die unterschiedlichen Arbeitsabläufe und Anforderungen von Feuerwehren zugeschnitten sind und primär die Einsatzkräfte vor Ort unterstützt. Die Funktionalität der skalierbaren Module für das Einsatzmanagement lässt sich individuell je nach Leistungsträger ausbauen.

Weitere Informationen finde Sie auf unserer Webseite www.johnsoncontrols.de oder schreiben Sie eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

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Das Tool für die innerklinische Reanimationsregister-Datenerfassung.

CPR Team Leader von Alphabet Medical ist die digitale Lösung für eine exakte Dokumentation der Reanimation. Zudem ist diese App das erste verfügbare Instrument für die innerklinische Point-of-Care-Datenerhebung für das Deutsche Reanimationsregister. 

CPR Team Leader wurde von notfallmedizinischen Profis entwickelt, um Ihnen und Ihrem Team die Dokumentation zu erleichtern. Bei der Nutzung wird Sie unsere jahrelange Erfahrung auf Schritt und Tritt begleiten.

  • Durch unsere App ist es erstmals möglich, auch in einer Reanimationssituation zuverlässig Daten in Echtzeit zu erheben und rechtssicher zu dokumentieren. Darüber hinaus können alle mit der CPR Team Leader App erhobenen Daten direkt ins Deutsche Reanimationsregister übertragen werden. Die Zeitersparnis ist enorm.

Nehmen Sie Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. mit uns auf oder besuchen Sie unsere Website

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Anfang der 90er Jahre legte der heutige Geschäftsführer, selbst Anästhesist und Notarzt, den Grundstein des Verlages:
 
Mit der Veröffentlichung des Lübecker Rettungsdienstprotokolls und der folgenden bundesweiten Empfehlung des modifizierten Protokolls durch die DIVI (Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin) wuchs das Interesse an geeigneten, praxisorientierten Notfallprotokollen sehr stark. Ständige Investitionen in die angebotenen Produkte sichern eine hohe Qualität zu günstigen Konditionen. Stabile Preise, zufriedene Kunden und höchste Aktualität unserer digitalen Produkte und Formulare gehören zu den wichtigsten Unternehmenszielen.
 
Im Jahr 2018 ist die Thieme DokuFORM GmbH mit über 2500 Kunden der größte Anbieter medizinischer Formulare für Rettungsdienste im deutschsprachigen Raum und bietet elektronische Datenerfassungssysteme unter der Marke DIVIDOK© an, die aus langjährigen Erfahrungen heraus entwickelt wurden.
 
Selbstverständlich sind die Produkte kombinierbar mit dem Deutschen Reanimationsregister und einer zertifizierten elektronischen Schnittstelle.
 
Für nähere Informationen besuchen Sie uns auf www.dokuform.de
oder rufen Sie uns an unter +49 451 9899484-0.
 
Ihre Thieme DokuFORM GmbH.
 

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Die pulsation IT GmbH ist eines der führenden Unternehmen im Bereich digitaler Lösungen für Einsatzdokumentation und Berichtswesen. Sei es Feuerwehr, Rettungsdienst oder Klinik – das Berliner Unternehmen betreut Kunden in ganz Deutschland und der Schweiz.

Unter dem Motto „Einfach. Leicht. Digital.“ steht das Unternehmen für einfach implementierte, leicht verwendbare digitale Lösungen, welche alle relevanten Akteure miteinander vernetzen können. Mit pulsation ITs Flaggschiff-Produkt docYou können so zum Beispiel Berichte live im Feld erstellt, zwischen verschiedenen Rettungsmitteln geteilt und am Ende nahtlos an die Klinik, Qualitätssicherung oder Abrechnung übergeben werden.

Alle Produkte der pulsation IT GmbH entstehen dabei in engster Zusammenarbeit mit und für den Kunden. Das für die Feuerwehr entwickelte digitale Berichtswesen docYou fire entstand beispielsweise in einem Partnerprojekt mit Deutschlands größter Feuerwehr. Generell steht für das Unternehmen immer im Vordergrund, die Software dem Anwender anzupassen, nicht andersherum.

Die Anbindung an das Deutsche Reanimationsregister wurde mit Version 2.56 von docYou hergestellt, mittlerweile ist die Software bei Version 6.12 angekommen (Stand 11/2022) und bietet mehr Möglichkeiten und eine einfachere Anwendung als je zuvor.

Weitere Informationen zum Unternehmen oder den Produkten finden Sie unter www.pulsation-it.com . Bei Fragen oder Anregungen steht Ihnen pulsation IT jederzeit unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder telefonisch unter +49 30 4099919-0 zur Verfügung.

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Als Klinikum Wels-Grieskirchen erfassen wir Daten von innerklinischen Reanimationen in unserem KIS-System bereits seit einigen Jahren. In das Reanimationsregister wurden diese Daten immer händisch eingetragen. Hiermit waren zwei Ärzte einmal pro Monat für mehrere Stunden mit diesen Eingaben beschäftigt. Um diesen Prozess zu vereinfachen wurde im KIS ein „neues“ Formular geschaffen mit welchen die Daten angelehnt an das Reanimationsregister erfasst werden können. Sobald dieses Formular vidiert wurde, werden die Daten automatisch in einer Datenbank zur Verfügung gestellt. Um möglichst flexibel zu sein bzw. um die Einmeldung für möglichst viele andere KHs zu ermöglichen haben wir mithilfe einer Schnittstelle die Daten der Datenbank so aufbereitet, dass diese an das Reanimationsregister gemeldet werden können. Dank der guten Zusammenarbeit mit dem Reanimationsregister war auch die erste innerklinische Zertifizierung kein Problem und auf die Bedürfnisse bzw. auf die Anforderungen im Krankenhausumfeld wurde sehr gut Rücksicht genommen.

Sollten anderen Krankenhäuser ebenfalls Interesse an einer Anbindung haben bzw. Information benötigen sind wir gerne bereit diese mit Ihnen zu teilen. Eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. reicht aus. Hier wird sich der zuständige IT-Techniker melden.

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Die medDV GmbH wurde 2003 gegründet und ist seitdem vom Entwickler für Datenbank-Applikationen zu einem umfassenden Anbieter für ganzheitliche Anwendungen gewachsen. Heute bietet medDV passgenaue Hard- und Softwarelösungen für Rettungsdienst, Leitstelle und Klinik.

Unsere Kunden schätzen unsere praxisorientierte Arbeitsweise. Denn unser Team verbindet in einzigartiger Weise die Erfahrung und das Wissen aus dem Rettungsalltag mit hoher Fachkompetenz. Mit einer klaren Vision und großem Innovationsgeist arbeitet das medDV Team laufend daran, seine Lösungen bedarfsorientiert zu erweitern und zu optimieren.

Neben dem erfolgreich absolvierten Zertifizierungsprozess für das Deutsche Reanimationsregister ist medDV seit Januar 2016 auch nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Das Unternehmen ist damit der erste Anbieter für Systemlösungen im Rettungswesen in Deutschland, welcher nach diesen international anerkannten Kriterien zertifiziert wurde. Damit unterstreicht medDV den hohen Anspruch an seine Produkte und seine Arbeitsweise und belegt, dass Qualität oberste Priorität hat.
 

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Tech2go erfasst mit ihrer digitalen Patientenerfassungssoftware – MedicalPad – täglich insgesamt mehr als 20.000 Protokolle und profitiert dabei von ihrer langjährigen Erfahrung und agilen Entwicklungsmethoden. Tech2go übernimmt in Deutschland und auch in anderen Ländern Europas im Rettungswesen eine Vorreiterrolle im Bereich der digitalen Erfassung. Mit ihrer Technologie will Tech2go die Versorgung der Patienten beschleunigen und verbessern. Den hohen Anspruch an die Qualität belegt Tech2go durch die DIN EN ISO 9001:2015 Zertifizierung. Lösungen von Tech2go sind die richtige Entscheidung, wenn es darum geht die Abläufe und Prozesse im Rettungsalltag zu optimieren – von der Alarmierung durch die Leitstelle über die Klinikübergabe mitsamt aller Patienten-Informationen bis zur anschließenden Fakturierung der Einsätze mit dem MedicalPad Abrechnung. Dadurch haben Rettungskräfte mehr Zeit für das Wesentliche: den Patienten. Einfach schneller erfassen!
 

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Die ZOLL Medical Corporation ist ein multinationaler Konzern, der 1980 von Dr. Paul Zoll, einem der anerkannten Pioniere der Defibrillation, gegründet wurde. Seitdem hat sich ZOLL zum führenden Hersteller von Medizinprodukten und Softwarelösungen entwickelt und ist vom Defibrillator Geschäft zu einem ganzheitlichen Lösungsanbieter herangewachsen.

Die Produkte tragen dazu bei die Notfallversorgung zu verbessern, Leben zu retten und zugleich die klinische und betriebliche Effizienz zu steigern. Mit Produkten in den Bereichen Defibrillation und Monitoring, wie zum Beispiel der X Series® Advanced mit Feedback System, Kreislauf- und CPR-Feedback, Datenmanagement, therapeutisches Temperaturmanagement und Beatmung bietet ZOLL ein umfassendes Angebot an Technologien. Diese unterstützen das Klinikpersonal, den Rettungsdienst, Feuerwehrkräfte sowie auch Ersthelfer dabei, die beste Versorgung für ihre Patienten zu gewährleisten.

Durch den Einsatz unserer Medizintechnik und Softwarelösungen messen viele ZOLL Kunden die Qualität ihrer Wiederbelebungsmaßnahmen in Echtzeit und nutzen die Daten aus den täglichen Einsätzen, um das Training ihrer Einsatzkräfte zu verbessern und die Behandlungsergebnisse zu steigern. Dadurch belegen sie seit Jahren Spitzenplätze in der jährlichen Statistik des Deutschen Reanimationsregisters.

Eine der Innovationen ist ZOLL AmbulancePad. Dies ermöglicht die lückenlose elektronische Dokumentation durch die integrierte Statistik und Auswertungssoftware, eine umfangreiche und problemlose Evaluierung der Einsatzdaten – von einfachem Report bis hin zu detaillierten Analysen.

Die Analyse der Leistungsparameter, der Versorgungsqualität oder die Ermittlung des Trainingsbedarfs sind nur einige Beispiele der vielfältigen Möglichkeiten. Deshalb wurde mit ZOLL AmbulancePad die Möglichkeit geschaffen in der Einsatzdokumentation die präklinischen Daten zum Reanimationsregister strukturiert zu erfassen und nach qualitativer Überprüfung durch den ÄLRD über eine zertifizierte Schnittstelle an das Deutsche Reanimationsregister hochzuladen.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website: https://www.zolldata.com/de/ambulancepad

 

 

 

Zertifizierung von Schnittstellen

Das Deutsche Reanimationsregister erfasst und beurteilt die Reanimationen in Rettungsdienst und Klinik. Alternativ zur manuellen Eingabe können die entsprechenden Daten über eine zertifizierte Schnittstelle direkt in die Datenbank übermittelt werden.

Hersteller von Erfassungssystemen, die in die Online-Datenbank des Deutschen Reanimationsregisters exportieren möchten, können sich über das Kontaktformular (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) melden. Es steht ein kostenpflichtiger Zertifizierungsprozess für externe Erfassungssysteme (Papierprotokolle, Datenbanken, Defibrillatoren, elektr. Notarztprotokolle) zur Verfügung.

Gerne können sich die Hersteller von Erfassungssystemen die pdf PRÄKLINISCHEN (6.43 MB) und die pdf INNERKLINISCHEN (32.72 MB) Testprotokolle downloaden und im eigenen System eingeben. Nach der Kontaktaufnahme zum Deutschen Reanimationsregister und dem Erhalt der Vereinbarung über die Zertifizierung werden die Zugangsdaten übermittelt, um die Protokolle in die Datenbank zu importieren. Im Anschluss erfolgt ein Export, welcher an das Organisationskomitee zur medizinischen Zertifizierung geschickt wird.

Nachdem die medizinische Zertifizierung abgeschlossen wurde, wird die technische Zertifizierung durch die Firma Visionet GmbH durchgeführt.

Nach den beiden Zertifizierungen muss dem Organisationskomitee eine Anleitung zum Export aus dem Erfassungssystem in die Online-Datenbank vorgelegt werden. Damit ist die Zertifizierung der Schnittstelle abgeschlossen.

 

Gerätecodierungen

Für die Detail-Auswertung der Defibrillationsmaßnahmen und Technik innerhalb des Deutschen Reanimationsregisters wurden von den gängigen Herstellern die nach 1995 auf dem deutschen Markt verbreiteten Geräte gemeldet und mit einem Geräte- und Herstellercode eindeutig zugeordnet.

Hinweis für Hersteller: Sollte Ihr Gerät nicht aufgelistet sein, bitten wir um Rückmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Eine entsprechende Codierung erfolgt dann direkt. 

Datensatzdefinitionen

Zusatzmodule

Mit Hilfe dieses Moduls werden die genauen Daten zur Beatmung in einer Reanimationsversorgung dokumentiert. Hierbei werden Datenpunkte wie die Beatmungsart (manuell / maschinell), Hilfsmittel zur Beatmung und Informationen zum Beatmungsmodus während der Reanimation und nach Erreichen von ROSC (Return of spontaneous circulation) dokumentiert, um näher analysiert werden zu können.

Die Anwendung einer extrakorporalen CPR (eCPR) stellt eine vielversprechende Therapieoption für ausgewählte PatientInnengruppen dar. Das Zusatzmodul eCPR ermöglicht interessierten Teilnehmenden eine umfassende Dokumentation der technischen und medizinischen Umstände der Implantation, der Komplikationen und des Ergebnisses der Maßnahmen. Die gewonnenen Daten dienen den teilnehmenden Standorten für ein internes Benchmarking ihrer Ergebnisse im Sinne des Qualitätsmanagements sowie der Versorgungsforschung.

Medizinische Geräte dokumentieren ihre Messwerte und Therapien kontinuierlich und bieten den Anwendenden oft die Option, diese zu speichern. Im Modul Gerätedatenupload des Deutschen Reanimationsregisters können diese Dateien medizinischer Geräte einem Fall angehängt werden. Dadurch werden diese zentral archiviert und stehen dem/der Anwendenden jederzeit zusammen mit den anderen Daten des Deutschen Reanimationsregister zur Auswertung zur Verfügung.

Der Erfolg außerklinischer Reanimationen beruht neben einem professionellen Notarzt- und Rettungsdienst in erster Linie auf dem schnellen Beginn von Basismaßnahmen durch Ersthelfende. Ein Konzept zur Erhöhung des Ersthelfenden-Anteils ist die Anleitung zum Start von Reanimationsmaßnahmen durch einen Disponenten bzw. eine Disponentin der Leitstelle, die so genannte „Telefonreanimation“ (T-CPR). 

In Zusammenarbeit mit nationalen Expertinnen und Experten und dem Fachverband Leistelle e.V. hat das Deutsche Reanimationsregister in einem vierstufigen Delphi-Verfahren einen Datensatz zur strukturierten Erfassung der T-CPR entwickelt. Dieser erfragt den genauen Modus der Anleitung sowie Gründe warum auf eine Anleitung verzichtet wurde.

Die Behandlung nach erfolgreicher Reanimation ist von entscheidender Bedeutung für das Überleben des Patienten bzw. der Patientin. Das Temperaturmanagement stellt dabei eine wichtige Säule der Therapie in der Postreanimationsphase dar. Im Modul Temperaturmanagement kann der/die Teilnehmende die Phasen der Kühlung, Aufrechterhaltung sowie einer Fieberprävention dokumentieren und im Sinne einer optimierten Prozess-, Struktur- und Ergebnisqualität auswerten.