Fälle eingeben, für die Datenbank freigeben oder eigene Berichte abrufen. Benchmarking und Vergleiche mit anderen Standorten.

Hier können Sie Fälle für die Datenbank ein- und freigeben oder eigene Berichte abrufen sowie diese mit anderen Standorten vergleichen.

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Eine Übersicht zu den wichtigsten Funktionen finden Sie in der pdf Kurzanleitung Online Datenbank(12.29 MB) .

 

Erfassungsprotokolle

 

Import/Export

Text durch zertifiziertes Unternehmen erstellt. 

Das Tool für die innerklinische Reanimationsregister-Datenerfassung.

CPR Team Leader von Alphabet Medical ist die digitale Lösung für eine exakte Dokumentation der Reanimation. Zudem ist diese App das erste verfügbare Instrument für die innerklinische Point-of-Care-Datenerhebung für das Deutsche Reanimationsregister. 

CPR Team Leader wurde von notfallmedizinischen Profis entwickelt, um Ihnen und Ihrem Team die Dokumentation zu erleichtern. Bei der Nutzung wird Sie unsere jahrelange Erfahrung auf Schritt und Tritt begleiten.

  • Durch unsere App ist es erstmals möglich, auch in einer Reanimationssituation zuverlässig Daten in Echtzeit zu erheben und rechtssicher zu dokumentieren. Darüber hinaus können alle mit der CPR Team Leader App erhobenen Daten direkt ins Deutsche Reanimationsregister übertragen werden. Die Zeitersparnis ist enorm.

Nehmen Sie Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. mit uns auf oder besuchen Sie unsere Website

Text durch zertifiziertes Unternehmen erstellt.

 

 

Einsatzdokumentation, die bewegt. Digitalisierung, die ankommt.

Die Thieme DokuFORM GmbH mit Sitz in Lübeck ist Teil der Thieme Gruppe und prägt seit rund drei Jahrzehnten die Dokumentation im Rettungsdienst. Was uns antreibt, sind praxisnahe Lösungen, höchste Qualität und echte Entlastung im Einsatzalltag. Unsere Kunden vertrauen auf unsere Erfahrung und Innovationskraft – von privaten Dienstleistern über Hilfsorganisationen und Feuerwehren bis hin zu Kreisen und Kommunen.

Mit über 2.500 Kunden ist Thieme Dokuform heute der größte Anbieter medizinischer Formulare für Rettungsdienste im deutschsprachigen Raum. Mit unserem elektronischen Datenerfassungssystem DIVIDOK bieten wir moderne Softwarelösungen auf WINDOWS und iPadOS-Basis für die mobile, elektronische Datenerfassung – entwickelt aus jahrzehntelanger Erfahrung und konsequent auf Zukunftssicherheit ausgelegt. DIVIDOK bildet die gesamte Rettungskette von der Alarmierung über die Erfassung bis hin zur Abrechnung ab. Selbstverständlich ist DIVIDOK über eine zertifizierte Schnittstelle mit dem Deutschen Reanimationsregister verbunden.

Unser Anspruch sind aktuelle Produkte, stabile Preise, hohe Qualität und zufriedene Kunden. So gestalten wir die Digitalisierung des Rettungsdienstes – zuverlässig, effizient und praxisnah.

Lernen Sie uns kennen unter www.dokuform.de sowie www.dividok-mobil.de.

Wir freuen uns auf den Austausch und stehen Ihnen jederzeit gern unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder telefonisch unter
+49 451 989 9484-0 zur Verfügung.

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Als Klinikum Wels-Grieskirchen erfassen wir Daten von innerklinischen Reanimationen in unserem KIS-System bereits seit einigen Jahren. In das Reanimationsregister wurden diese Daten immer händisch eingetragen. Hiermit waren zwei Ärzte einmal pro Monat für mehrere Stunden mit diesen Eingaben beschäftigt. Um diesen Prozess zu vereinfachen wurde im KIS ein „neues“ Formular geschaffen mit welchen die Daten angelehnt an das Reanimationsregister erfasst werden können. Sobald dieses Formular vidiert wurde, werden die Daten automatisch in einer Datenbank zur Verfügung gestellt. Um möglichst flexibel zu sein bzw. um die Einmeldung für möglichst viele andere KHs zu ermöglichen haben wir mithilfe einer Schnittstelle die Daten der Datenbank so aufbereitet, dass diese an das Reanimationsregister gemeldet werden können. Dank der guten Zusammenarbeit mit dem Reanimationsregister war auch die erste innerklinische Zertifizierung kein Problem und auf die Bedürfnisse bzw. auf die Anforderungen im Krankenhausumfeld wurde sehr gut Rücksicht genommen.

Sollten anderen Krankenhäuser ebenfalls Interesse an einer Anbindung haben bzw. Information benötigen sind wir gerne bereit diese mit Ihnen zu teilen. Eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. reicht aus. Hier wird sich der zuständige IT-Techniker melden.

Text durch zertifizierten Teilnehmer erstellt.
 
 
 
Wir verstehen uns als Schnittstelle zwischen Notruf, Einsatzdisposition und präklinischer Versorgung. Durch die Integration der Datenerfassung in bestehende Systeme können wir die Datenqualität, zukünftige verbesserte Prozesse vereinheitlichen, und Synergien zwischen Leitstelle, Rettungsdienst und Notärzten schaffen. Damit wird Notruf Niederösterreich zum Katalysator für Qualitätssicherung und Transparenz in der gesamten Rettungskette.
 
An der Durchführung beteiligt sind die Betreiber der Notarztstützpunkte, das Rote Kreuz und der Arbeitersamariterbund Niederösterreich, die Christophorus Flugrettung sowie die NÖ Landesgesundheitsagentur. Im Zuge der Integration wurde die bundeslandweiten Dokumentationsplattform von Notruf Niederösterreich erweitert, wo die relevanten Daten von den Notärztinnen und Notärzten erfasst werden können. Über die Schnittstelle können die Daten gesichert und ohne Aufwand übermittelt werden und stellen so eine Grundlage für die Weiterentwicklung der präklinischen Versorgung da.
 

 

Zertifizierung von Schnittstellen

Das Deutsche Reanimationsregister erfasst und beurteilt die Reanimationen in Rettungsdienst und Klinik. Alternativ zur manuellen Eingabe können die entsprechenden Daten über eine zertifizierte Schnittstelle direkt in die Datenbank übermittelt werden.

Hersteller von Erfassungssystemen, die in die Online-Datenbank des Deutschen Reanimationsregisters exportieren möchten, können sich über das Kontaktformular (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) melden. Es steht ein kostenpflichtiger Zertifizierungsprozess für externe Erfassungssysteme (Papierprotokolle, Datenbanken, Defibrillatoren, elektr. Notarztprotokolle) zur Verfügung.

Gerne können sich die Hersteller von Erfassungssystemen die pdf PRÄKLINISCHEN (6.43 MB) und die pdf INNERKLINISCHEN (32.72 MB) Testprotokolle downloaden und im eigenen System eingeben. Nach der Kontaktaufnahme zum Deutschen Reanimationsregister und dem Erhalt der Vereinbarung über die Zertifizierung werden die Zugangsdaten übermittelt, um die Protokolle in die Datenbank zu importieren. Im Anschluss erfolgt ein Export, welcher an das Organisationskomitee zur medizinischen Zertifizierung geschickt wird.

Nachdem die medizinische Zertifizierung abgeschlossen wurde, wird die technische Zertifizierung durch die Firma Visionet GmbH durchgeführt.

Nach den beiden Zertifizierungen muss dem Organisationskomitee eine Anleitung zum Export aus dem Erfassungssystem in die Online-Datenbank vorgelegt werden. Damit ist die Zertifizierung der Schnittstelle abgeschlossen.

 

Gerätecodierungen

Für die Detail-Auswertung der Defibrillationsmaßnahmen und Technik innerhalb des Deutschen Reanimationsregisters wurden von den gängigen Herstellern die nach 1995 auf dem deutschen Markt verbreiteten Geräte gemeldet und mit einem Geräte- und Herstellercode eindeutig zugeordnet.

Hinweis für Hersteller: Sollte Ihr Gerät nicht aufgelistet sein, bitten wir um Rückmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.. Eine entsprechende Codierung erfolgt dann direkt. 

Datensatzdefinitionen

Zusatzmodule

Mit Hilfe dieses Moduls werden die genauen Daten zur Beatmung in einer Reanimationsversorgung dokumentiert. Hierbei werden Datenpunkte wie die Beatmungsart (manuell / maschinell), Hilfsmittel zur Beatmung und Informationen zum Beatmungsmodus während der Reanimation und nach Erreichen von ROSC (Return of spontaneous circulation) dokumentiert, um näher analysiert werden zu können.

Die Anwendung einer extrakorporalen CPR (eCPR) stellt eine vielversprechende Therapieoption für ausgewählte PatientInnengruppen dar. Das Zusatzmodul eCPR ermöglicht interessierten Teilnehmenden eine umfassende Dokumentation der technischen und medizinischen Umstände der Implantation, der Komplikationen und des Ergebnisses der Maßnahmen. Die gewonnenen Daten dienen den teilnehmenden Standorten für ein internes Benchmarking ihrer Ergebnisse im Sinne des Qualitätsmanagements sowie der Versorgungsforschung.

Medizinische Geräte dokumentieren ihre Messwerte und Therapien kontinuierlich und bieten den Anwendenden oft die Option, diese zu speichern. Im Modul Gerätedatenupload des Deutschen Reanimationsregisters können diese Dateien medizinischer Geräte einem Fall angehängt werden. Dadurch werden diese zentral archiviert und stehen dem/der Anwendenden jederzeit zusammen mit den anderen Daten des Deutschen Reanimationsregister zur Auswertung zur Verfügung.

Der Erfolg außerklinischer Reanimationen beruht neben einem professionellen Notarzt- und Rettungsdienst in erster Linie auf dem schnellen Beginn von Basismaßnahmen durch Ersthelfende. Ein Konzept zur Erhöhung des Ersthelfenden-Anteils ist die Anleitung zum Start von Reanimationsmaßnahmen durch einen Disponenten bzw. eine Disponentin der Leitstelle, die so genannte „Telefonreanimation“ (T-CPR). 

In Zusammenarbeit mit nationalen Expertinnen und Experten und dem Fachverband Leistelle e.V. hat das Deutsche Reanimationsregister in einem vierstufigen Delphi-Verfahren einen Datensatz zur strukturierten Erfassung der T-CPR entwickelt. Dieser erfragt den genauen Modus der Anleitung sowie Gründe warum auf eine Anleitung verzichtet wurde.

Die Behandlung nach erfolgreicher Reanimation ist von entscheidender Bedeutung für das Überleben des Patienten bzw. der Patientin. Das Temperaturmanagement stellt dabei eine wichtige Säule der Therapie in der Postreanimationsphase dar. Im Modul Temperaturmanagement kann der/die Teilnehmende die Phasen der Kühlung, Aufrechterhaltung sowie einer Fieberprävention dokumentieren und im Sinne einer optimierten Prozess-, Struktur- und Ergebnisqualität auswerten.