Bad Boller Reanimationsgespräche 2017 – TECHNIK SOLL HELFEN, MEHR LEBEN ZU RETTEN

02.03.2017

Zu den 4. Bad Boller Reanimationsgesprächen trafen sich am 02.02. und 03.02.2017 über 70 Experten aus verschiedenen Fach- und Interessengruppen. Ziel des Treffens war die Optimierung der Notfallversorgung für Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand.

 

 
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Jahresbericht (AUSSERKLINISCHE REANIMATION 2016)

Im zehnten Jahr seines Bestehens stellt das Deutsche Reanimationsregister erstmals und zukünftig regelmäßig in einem öffentlichen Jahresbericht die erfassten Daten vor. Als Grundlage dienen 5.467 Datensätze aus 167 Rettungsdiensten, die eine Bevölkerung von 30 Millionen Einwohner Deutschlands repräsentieren.

Lesen Sie mehr unter:

pdf Öff Jahresbericht 24 04 2017 (227 KB)

Newsletter EuReCa

04.10.2016

Den aktuellen Newsletter zum EuReCa-Projekt können Sie hier downloaden:  pdf Newsletter EuReCa (425 KB) . Die Publikation aus  pdf EuReCa ONE—27 Nations, ONE Europe, ONE Registry A prospective one month analysis of out-of-hospital cardiac arrest outcomes in 27 countries in Europe (1.33 MB)  steht Ihnen im Downloadbereich zur Verfügung.

Deutsches Reanimationsregister erfasst den 100.000 Einsatz

23.06.2016

Diesen Monat hat das Deutsche Reanimationsregister den 100.000sten Datensatz erfasst. Die Online-Datenbank zeichnet damit ein umfassendes und sektorenübergreifendes Bild über die notfallmedizinische Versorgung. Gespeist wird Datenbank von aktuell 161 Rettungsdiensten und 135 Kliniken und repräsentiert damit eine versorgte Bevölkerung von 18 Millionen Einwohnern. Sie ist damit eine der größten Datenbanken für Wiederbelebung in Europa.

Modul Telefonreanimation: Datensatzveröffentlichung jetzt verfügbar

17.05.2015

Der Erfolg außerklinischer Reanimationen beruht neben einem professionellen Notarzt- und Rettungsdienst in erster Linie auf dem schnellen Beginn von Basismaßnahmen durch Ersthelfer. Ein Konzept zur Erhöhung des Ersthelfer-Anteils ist die Anleitung zum Start von Reanimationsmaßnahmen durch einen Disponenten der Leitstelle, die so genannte „Telefonreanimation“ (T-CPR). 

In Zusammenarbeit mit nationalen Experten und dem Fachverband Leistelle e.V. hat das Deutsche Reanimationsregister in einem vierstufigen Delphi-Verfahren einen Datensatz zur strukturierten Erfassung der T-CPR entwickelt. Dieser erfragt den genauen Modus der Anleitung sowie Gründe warum auf eine Anleitung verzichtet wurde. Das neue Modul steht jedem Teilnehmer am Deutschen Reanimationsregister kostenfrei zu Verfügung. Die Datensatzveröffentlichung ist in der Zeitschrift Notfall- und Rettungsmedizin erschienen.

Neues Berichtsformat im Deutschen Reanimationsregister: Der Monatsreport

16.05.2015

Ab sofort versendet das Deutsche Reanimationsregister monatlich an jeden Teilnehmer eine e-Mail mit aktuellen Informationen sowie einer 2-seitigen Übersicht der Reanimationsergebnisse des Standortes aus dem vergangenen Monat. Diese Berichte stehen darüber hinaus auch in der Online-Datenbank nach Schließen der Startauswahl unter „Auswertung“ und „Download Monatsreport“ zur Verfügung.
Diese Funktion ist aktuell nur für Notarzt- und Rettungsdienste verfügbar. Eine Erweiterung auf die Teilnehmer des Deutschen Innerklinischen Notfallregisters ist in Planung.

2. Bad Boller Reanimationsgespräche

Im Februar 2015 trafen sich 60 Experten aus verschiedenen Fach- und Interessengruppen zu den 2. Bad Boller Reanimationsgesprächen und hatten ein Ziel vor Augen: Die Optimierung der Notfallversorgung für Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand. 

 

 
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Europäische Studie zur Versorgung von Reanimationspatienten

23.09.2014

Der plötzliche Herztod ist eine der führenden Todesursachen in Europa. Um die Forschung im Bereich der Reanimation auf eine gemeinsame europäische Datenbasis zu stellen und dadurch evtl. auch langfristig das Überleben nach einem außerklinischen Herzkreislaufstillstand zu verbessern starten im Oktober 2014 27 europäische Nationen eine gemeinsame Studie. Gerade im Hinblick auf die Rettungsdienststruktur unterscheiden sich die europäischen Staaten deutlich. Aber auch im Bezug auf die konkrete Versorgung des Herzkreislaufstillstandes gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern. So liegt die Laienreanimationsquote in Deutschland bei ca. 16% im Vergleich dazu in Dänemark bei 45%