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Informationen zur Datenerfassung

Erstmals wurde im März 2003 auf einer Konsensuskonferenz in Dortmund ein deutschlandweit gültiger Reanimationsdatensatz in Anlehnung an den minimalen Notarztdatensatz in der Version 2 (MIND2) festgelegt und vom Präsidium der DGAI beschlossen. Die Datensätze "Klinische Weiterversorgung" und "Langzeitverlauf" folgten 2006.

 

Die fortschreitenden Veränderungen in der Notfallmedizin machten im Jahre 2011 die Überarbeitung der Datensätze in Abstimmung mit dem MIND3 notwendig. Zusätzlich wurde die Erfassung der Weiterversorgung modular und interdisziplinär überarbeitet und auch für spezielle Situationen (Reanimation von Kindern) geöffnet.icon Supplement Reanimationsregister 2012

 

Das zentrale Instrument des Deutschen Reanimationsregisters ist die WEB-gestützte Datenbank. Die Dateneingabe erfolgt auf unterschiedlichen Wegen, um den Dokumentationsaufwand für den jeweiligen Anwender zu verringern.