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PHTLS Forschungspreis 2012 für Arbeit aus dem Deutschen Reanimationsregister

Anlässlich des 3. Interdisziplinären Notfallmedizin Kongresses (DINK) vom 09-11.02.2012 in Wiesbaden wurde zum zweiten mal der deutsche PHTLS Forschungspreis ausgelobt. Der Preis wird verliehen für hervorragende, experimentelle oder innovative wissenschaftliche Arbeiten, deren Ziel bzw. Ergebnis es ist, sich mit der Optimierung der präklinischen traumatologischen Notfallversorgung auseinanderzusetzen. 

Den diesjährigen 1.Preis gewann die Arbeitsgruppe um Dr. Jan-Thorsten Gräsner, Ärztlicher Leiter Notfallmedizin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, mit der im vergangenen Jahr international publizierten Arbeit zur Reanimation von Traumapatienten. Dieses Paper entstand aus einer Kooperation des Deutschen Reanimationsregisters mit dem Traumaregister der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie.

 
Gräsner JT, Wnent J, Seewald S, Meybohm P, Fischer M, Paffrath T, Wafaisade A, Bein B and Lefering R.
Cardiopulmonary resuscitation after traumatic cardiac arrest - there are survivors. An analysis of two national emergency registries.
Critical Care 15: R276, 2011.