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Aktuelles

Bad Boller Reanimationsgespräche 2017 – Technik soll helfen, mehr Leben zu retten 21.02.2017 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Zu den 4. Bad Boller Reanimationsgesprächen trafen sich am 02.02. und 03.02.2017 über 70 Experten aus verschiedenen Fach- und Interessengruppen. Ziel des Treffens war die Optimierung der Notfallversorgung für Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand.
 

 
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Newsletter EuReCa 04.10.2016 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Den aktuellen Newsletter zum EuReCa-Projekt können Sie hier downloaden: Newsletter EuReCa. Die Publikation aus EuReCa ONE—27 Nations, ONE Europe, ONE Registry A prospective one month analysis of out-of-hospital cardiac arrest outcomes in 27 countries in Europe steht Ihnen im Downloadbereich zur Verfügung.
 
Deutsches Reanimationsregister erfasst den 100.000 Einsatz 23.06.2016 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Diesen Monat hat das Deutsche Reanimationsregister den 100.000sten Datensatz erfasst. Die Online-Datenbank zeichnet damit ein umfassendes und sektorenübergreifendes Bild über die notfallmedizinische Versorgung. Gespeist wird Datenbank von aktuell 161 Rettungsdiensten und 135 Kliniken und repräsentiert damit eine versorgte Bevölkerung von 18 Millionen Einwohnern. Sie ist damit eine der größten Datenbanken für Wiederbelebung in Europa.
 
„Das Deutsche Reanimationsregisters ist als bundesweiter Benchmarking ein wichtiges Werkzeug der notfallmedizinischen Versorgungsforschung“, sagt PD Dr. Jan-Thorsten Gräsner, Sprecher des Organisationskomitees des Deutschen Reanimationsregisters und Direktor des Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin (IRuN) am Universitätklinikum Schleswig-Holstein, „konkret dient es gleichzeitig dem Patienten durch die ständige Optimierung lokaler Versorgungsketten.“ Erfasst werden u.a. die Erfolge bei Reanimationen kardial bedingten Kreislaufstillstände, insbesondere die Anzahl der Ein-Jahres-Überlebenden. Dokumentiert wird die gesamte Versorgungskette vom Ersthelfer bis zum Krankenhaus. So können die Experten Rückschlüsse auf das Funktionsfähigkeit des Gesamtsystem ziehen und wertvolle Hinweise für die Aktualisierung der Leitlinien generieren. Bemühungen, die Reanimation stetig zu verbessern, werden so vergleichbar und einer stetigen Qualitätskontrolle unterzogen. Aus diesem Grund erhalten alle teilnehmenden Rettungsdienste und Kliniken einen direkten Zugriff auf ihre Daten und Auswertungen und können diese Informationen direkt in eigene Verbesserungsmaßnahmen umsetzen. Konkrete Ansatzpunkte spiegeln sich in der Diskussion über einheitliche Schulungen für Notärzte und Rettungsdienstpersonal sowie im Hinblick auf die Einrichtung von spezialisierten Zentren an Krankenhäusern wieder.
 
Modul Telefonreanimation: Datensatzveröffentlichung jetzt verfügbar 17.05.2015 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Der Erfolg außerklinischer Reanimationen beruht neben einem professionellen Notarzt- und Rettungsdienst in erster Linie auf dem schnellen Beginn von Basismaßnahmen durch Ersthelfer. Ein Konzept zur Erhöhung des Ersthelfer-Anteils ist die Anleitung zum Start von Reanimationsmaßnahmen durch einen Disponenten der Leitstelle, die so genannte „Telefonreanimation“ (T-CPR). 

In Zusammenarbeit mit nationalen Experten und dem Fachverband Leistelle e.V. hat das Deutsche Reanimationsregister in einem vierstufigen Delphi-Verfahren einen Datensatz zur strukturierten Erfassung der T-CPR entwickelt. Dieser erfragt den genauen Modus der Anleitung sowie Gründe warum auf eine Anleitung verzichtet wurde. Das neue Modul steht jedem Teilnehmer am Deutschen Reanimationsregister kostenfrei zu Verfügung. Die Datensatzveröffentlichung ist in der Zeitschrift Notfall- und Rettungsmedizin erschienen.
 
Neues Berichtsformat im Deutschen Reanimationsregister: Der Monatsreport 16.05.2015 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Ab sofort versendet das Deutsche Reanimationsregister monatlich an jeden Teilnehmer eine e-Mail mit aktuellen Informationen sowie einer 2-seitigen Übersicht der Reanimationsergebnisse des Standortes aus dem vergangenen Monat. Diese Berichte stehen darüber hinaus auch in der Online-Datenbank nach Schließen der Startauswahl unter „Auswertung“ und „Download Monatsreport“ zur Verfügung.
Diese Funktion ist aktuell nur für Notarzt- und Rettungsdienste verfügbar. Eine Erweiterung auf die Teilnehmer des Deutschen Innerklinischen Notfallregisters ist in Planung.
 
2. Bad Boller Reanimationsgespräche 28.03.2015 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

Im Februar 2015 trafen sich 60 Experten aus verschiedenen Fach- und Interessengruppen zu den 2. Bad Boller Reanimationsgesprächen und hatten ein Ziel vor Augen: Die Optimierung der Notfallversorgung für Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand. 

 

 
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Resuscitation 2015 in Prag 06.02.2015 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
 
Zum Tod von Ian Jacobs, Australien 19.10.2014 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Mit tiefer Bestürzung und großem Bedauern haben wir heute vom Tod von Prof. IAN JACOBS erfahren. Ian war einer der zentralen Köpfe der weltweiten Reanimationsforscher und Netzwerker. Unter anderem war Ian Co-Chair von ILCOR und hat den gerade in der Veröffentlichung befindlichen Utstein Style maßgeblich mit gestaltet.
Wir verlieren einen unserer internationalen Helden der Reanimationsszene und sind in Gedanken bei seiner Frau und seiner Familie.
 
50.000 Reanimationen im Deutschen Reanimationsregister erfasst 29.09.2014 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
 
Europäische Studie zur Versorgung von Reanimationspatienten 23.09.2014 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Der plötzliche Herztod ist eine der führenden Todesursachen in Europa. Um die Forschung im Bereich der Reanimation auf eine gemeinsame europäische Datenbasis zu stellen und dadurch evtl. auch langfristig das Überleben nach einem außerklinischen Herzkreislaufstillstand zu verbessern starten im Oktober 2014 27 europäische Nationen eine gemeinsame Studie. Gerade im Hinblick auf die Rettungsdienststruktur unterscheiden sich die europäischen Staaten deutlich. Aber auch im Bezug auf die konkrete Versorgung des Herzkreislaufstillstandes gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern. So liegt die Laienreanimationsquote in Deutschland bei ca. 16% im Vergleich dazu in Dänemark bei 45% [1][2].


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EuReCa ONE 24.08.2014 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
EuReCa ONE startet im Oktober 2014 mit der Erfassung von Daten zu präklinischen Reanimationen in 27 europäischen Ländern. Aktuelle Informationen sind auf der Webseite des Projektes unter www.eureca-one.eu verfügbar. Aktuell ist in Resuscitation ein Editorial zu EuReCa ONE erschienen ( EuReCa ONE Editorial RESUSCITATION    )
 
Das Team des Deutschen Reanimationsregister gratuliert PD Dr. Andreas Bohn 25.06.2014 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Das Team des Deutschen Reanimationsregisters gratuliert Herrn Priv.-Doz. Dr. Andreas Bohn zum erfolgreichen Abschluss seiner Habilitation.
 
GRC Newsletter 01/2014 04.06.2014 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
In regelmäßigen Abständen informiert der Deutsche Rat für Wiederbelebung (German Resuscitation Council - GRC) seine Mitglieder mit einem Newsletter. In dieser Ausgabe sind die Bad Boller Reanimationsgespräche und die europäische Reanimationsstudie EuReCaOne Schwerpunkte des Newsletters. Sie können diesen hier herunterladen.
 
Artikel zum Deutschen Reanimationsregister in Zeitschrift "Der Anästhesist" 03.06.2014 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
In der nächsten Ausgabe der Zeitschrift "Der Anästhesist" aus dem Springer-Verlag wird eine Übersichtsarbeit aus dem Deutschen Reanimationsregister veröffentlicht. Das Editorial zu diesem Beitrag von Janett Kreutziger und Volker Wenzel können Sie bereits vorab hier abrufen. 
 
Register zu plötzlichen Todesfällen im Sport 11.05.2014 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) betreibt das Institut für Sport- und Präventivmedizin Saarbrücken eine geschützte Datenbank zur Erfassung von plötzlichen Todesfällen sowie überlebter plötzlicher Herz-Kreislauf-Stillstände in zeitlichem Zusammenhang mit sportlicher Aktivität (während oder bis zu einer Stunde nach sportlicher Betätigung). Dabei werden sowohl Todesfälle von Wettkampf-, als auch von Freizeitsportlern aufgenommen.
Das Deutsche Reanimationsregister unterstützt diese Analyse mit dem Ziel bestehende Screening- und Präventionsmaßnahmen zu verbessern und bittet seine Teilnehmer, bei einer Reanimation in Zusammenhang mit sportlicher Aktivität, den Fall auch unter www.scd-deutschland.de zu erfassen. Ein Austausch/Abgleich zwischen beiden Datenbänken findet aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht statt.
Weitere Informationen zum Register "Plötzlicher Herztod im Sport" finden Sie hier.
 
Informationen über die EuReCa ONE Studie 24.04.2014 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Im Oktober 2014 untersuchen 22 europäische Staaten gemeinsam ihre Reanimationsversorugung. Teilnehmer am Deutschen Reanimationsregister können ohne weiteren Aufwand an dieser Studie teilnehmen, wobei eine Erfassung bis hin zum 30 Tage Überleben zwingend erfasst werden muss. Weitere Informationen über die Studie sind hier zu finden:
EuReCaONE
icon Information über EuReCa ONE Studie

 
Deutsches Reanimationsregister jetzt auch bei Twitter 13.04.2014 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Ab sofort finden Sie Neuigkeiten und Informationen rund um das Deutsche Reanimationsregister auch bei Twitter. Folgen Sie uns einfach: https://twitter.com/10000Leben
 
Jahrestreffen des Deutschen Reanimationsregisters in Köln 09.04.2014 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Am 9.April 2014 fand in Köln das diesjährige Anwendertreffen des Deutschen Reanimationsregisters statt. Mit 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern war es das bisher am stärksten frequentierte Treffen.
Die Präsentationen des Jahrestreffens 2014 sind hier hinterlegt.



Weitere Bilder sind auch auf der GRC Facebook Seite zu finden: https://de-de.facebook.com/grcev

 
Temperaturmanagement nach erfolgreicher Reanimation 19.03.2014 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
ILCOR hat auf die aktuellen Studien von Nielsen und Kim mit einem Statement reagiert, welches sich klar auf die Fortführung von Maßnahmen des Temperaturmanagements nach erfolgreicher Reanimation festlegt.  
Diese Statement finden Sie hier: icon TTM ILCOR update Dec 2013

In einer von Nielsen et al. publizierten multizentrischen Studie wurden 939 Patienten nach einem Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb des Krankenhauses auf 33°C abgekühlt oder auf einer Temperatur von 36°C gehalten. Bezüglich der untersuchten Endpunkte Mortalität und neurologische Defizite unterschieden sich die beiden Gruppen zum Ende des Beobachtungszeitraumes nicht signifikant. Nach 180 Tagen waren 54% der 33°C Gruppe und 52% der 36°C Gruppe verstorben oder hatten eine schlechte neurologische Funktion (risk ratio 1,02; 95% CI, 0,88-1,16; p=0,78).
Die Ergebnisse der Studie haben zu Diskussionen bezüglich des Stellenwertes der Hypothermietherapie bei reanimierten Patienten geführt. Es muss jedoch beachtet werden, dass die untersuchten Populationen in den Studien deutlich different sind. So lag der Anteil von Patienten mit stattgehabter Laienreanimation in der neueren Studie bei über 70% , der Anteil der Patienten mit Kammerflimmern um 80% und der Beginn der Reanimationsmaßnahmen erfolgte im Median nach 1 Minute. Diese Rahmenbedingungen entsprechen jedoch nicht der Realität in Deutschland, wie sie im Deutschen Reanimationsregister erfasst wird.
 
Der Arbeitskreis Notfallmedizin der DGAI empfiehlt, folgend der Empfehlung der ILCOR, bis zum Vorliegen weiterer Studienergebnisse, ein aktives Temperaturmanagement zu betreiben. Erhöhte Temperaturen sind in jedem Fall zu vermeiden. 
 
EuReCaONE - Europäische Studie in Planung 01.03.2014 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Gemeinsam mit 30 Vertretern aus anderen eurpäischen Reanimationsregistern hat das Deutsche Reanimationsregister vom 28.2.-1.3.2014 die ersten EuReCaONE-Arbeitstage organisiert. Ziel der Arbeitstagung war die Definition eines Studieplans für die erste europaweite gemeinsame Arbeit der existierenden Reanimationsregister. Das Deutsche Reanimationsregister wird die EuReCaONE Studie federführend organisieren und leiten.

EuReCa One Treffen in Hamburg 2014


 
Qualitätsmanagement mit dem Deutschen Reanimationsregister - Beitrag aus dem Deutschen Ärzteblatt 12.02.2014 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Im Deutschen Innerklinischen Notfallregister des Deutschen Reanimationsregisters können seit Mitte 2013 innerklinische Reanimationen und Einsätze von Notfallteams erfasst und im Sinne eines umfassenden Qualitätsmanagements ausgewertet werden. Die Universitätsklinik in Dresden nimmt seit vielen Jahren an der Datenerfassung teil und konnte mit Hilfe des Deutschen Reanimationsregisters die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität der innerklinischen Reanimationsbehandlung analysieren und den Effekt von Veränderungen sichtbar machen. Eine detaillierten Artikel des Deutschen Ärzteblattes finden Sie hier.
 
Hanse-Promotionspreis für Dr. Jan Wnent, Lübeck 08.02.2014 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
 
10 Thesen für 10.000 Leben - Bad Boller Reanimationsgespräche 22.01.2014 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

22. Januar 2014, Bad Boll: Wie kann man die Notfallversorgung für Patienten mit Herzstillstand so optimieren, dass in Zukunft jährlich 10.000 Patienten mehr nach einer Reanimation überleben? Dieser Frage gingen 52 Experten Anfang des Jahres gemeinsam in Bad Boll nach. In Gesprächsrunden und Diskussionen erarbeiteten sie die Antworten und fassten diese in 10 Thesen für 10.000 Leben zusammen.

 
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Erste Reaktionen in der Presse auf Bad Boller Reanimationsgespräche 15.01.2014 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

In der Presse finden wir die ersten Reaktionen auf die Bad Boller Reanimationsgespräche:

Spiegel-Online
 
10 Thesen für 10.000 Leben 13.01.2014 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
   
Bad Boller Reanimationsgespräche: 10 Thesen für 10.000 Leben
 
Jeden von uns kann es treffen: Bei über 75.000 Menschen in Deutschland wird jedes Jahr mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen. Dann zählt jede Sekunde und das Funktionieren der Rettungskette vom Laien über die Leitstelle, Rettungsdienste bis ins Krankenhaus entscheidet über Leben und Tod. Derzeit überleben lediglich 5.000 Patienten den Herz-Kreislauf-Stillstand.
 
Wie die Rettungskette für Patienten mit Herz-Kreislauf-Stillstand optimiert werden kann, haben 52 Experten für Wiederbelebung in Bad Boll diskutiert. Eingeladen hatten die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI), der Berufsverband Deutscher Anästhesisten (BDA), der Deutsche Rat für Wiederbelebung (GRC) und das Deutsche Reanimationsregister.
 
Ergebnis der Tagung sind 10 Thesen, damit zukünftig 10.000 Patienten nach einer Reanimation das Krankenhaus wieder gesund verlassen können. Die Thesen beinhalten fundierte Aufträge, die das Erreichen dieser Ziele ermöglichen werden. Eine Folgeveranstaltung im nächsten Jahr wird dann die neuen Erkenntnisse zusammenführen. 

10 Thesen für 10.000 Leben: icon 10_Thesen_für_10.000_Leben (1.86 MB 2014-01-22 22:25:47)
 
10 Thesen für 10.000 Leben - Ergebnisse aus Bad Boll 12.01.2014 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Vom 10. bis 11. Januar 2014 haben sich in Bad Boll 50 Experten der Reanimationsversorgung in Deutschland getroffen und 10 Thesen für 10.00 Leben formuliert. Die vorläufige Pressemitteilung der Veranstaltung finden Sie hier: vorläufige Pressemitteilung Bad Boller Reanimationsgespräche

 
Bad Boller Reanimationsgespräche 2014 07.01.2014 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

Vom 10.-11.1.2014 treffen sich in Bad Boll rund 50 Experten, um 10 Thesen für 10.000 Leben zu erarbeiten. Ziel ist die Optimierung der Reanimationsversorgung in Deutschland. Dieses Treffen wird gemeinsam von GRC, DGAI, BDA und dem Deutschen Reanimationsregister veranstaltet.

Das Programm finden Sie hier: icon Programm Bad Boller Reanimationsgespräche 2014

 
ILCOR Statement zum Temperaturmanagement 21.12.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
icon TTM ILCOR update Dec 2013 (102.17 kB)

ILCOR hat aufgrund von 2 hochrangig publizierten Arbeiten zum Temperaturmanagement bei/nach Reanimation eine Stellungnahme herausgegeben.
 
Bad Boller Reanimationsgespräche 2014 21.12.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Am 10. und 11.Januar 2014 finden in Bad Boll die ersten Bad Boller Reanimationsgespräche in Deutschland statt.
Dieses interdisziplinäre und interprofessionelle Expertenforum entwickelt 10 Thesen für 10.000 Leben, die zu einer Optimierung der Reanimationsversorgung in Deutschland führen sollen. Gemeinsam diskutieren Vertreter verschiedener medizinsicher Fachgesellschaften, Krankenkassenvertreter, Rettungsdienstorganisationen, Rettungsschulen, Ärztliche Leiter Rettungsdienst, Klinikvorstände, Industrie und weitere Fachverbände die notwendigen Schritte. 
Organisiert werden die Bad Boller Reanimationsgespräche gemeinsam durch DGAI, BDA, Deutschem Rat für Wiederbelebung und dem Deutschen Reanimationsregister. 
 
WATN 2014 Vorprogramm online 17.12.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

Das Vorprogramm der 10.WATN 2014 steht ab sofort online zur Verfügung.

WATN Vorprogramm 2014


Weitere Informationen sind auf den WATN Seiten dieser Homepage zu finden. Bitte melden Sie sich zeitnah zu dieser Jubiläumsveranstaltung an.

 

Für Rückfragen steht Ihnen das Kongress-Sekretariat unter der Rufnummer 0431 597 2991 zur Verfügung.

 

 
6. Jahrestreffen des Deutschen Reanimationsregisters 04.12.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Save the date: Das 6. Jahrestreffen des Deutschen Reanimationsregisters findet am Mittwoch, den 09. April 2014, am Flughafen Köln/Bonn  (!) im Wöllhaf Konferenz Center statt. Das Organisationskomitee lädt alle Teilnehmer und Interessierte herzlich ein. Weitere Informationen werden in den kommenden Wochen folgen.
Wir würden uns sehr freuen, Sie dort zu einem Erfahrungsaustausch begrüßen zu dürfen.
 
Utstein Drowning Datenkonferenz in Potsdam 06.11.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

Vom 18.-20.10.2013 fand unter internationaler Beteiligung die Datensatzkonferenz des neuen Utstein-Style-Protokolls für Patienten nach Ertrinken statt. Im Rahmen der generellen Überarbeitung der Utstein-Empfehlungen zur Dokumentation von Reanimationsmaßnahmen weltweit erarbeiten zusätzliche Expertenrunde Ergänzungsmodule. Nach Abschluss der Datensatzaktualisierung werden wir auf den Seiten des Deutschen Reanimationsregisters berichten und gemeinsam auf der nächsten Jahrestagung die mögliche Implementierung in die Datensätze diskutieren.
 
Woche der Wiederbelebung 28.08.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

Jährlich erleiden in Deutschland ca. 40.000-64.000 Menschen einen Herzkreislaufstillstand. Analysen aus dem Deutschen Reanimationsregister zeigen, dass die Reanimation durch Laien hierzulande deutlich seltener erfolgt als im europäischen Ausland, obwohl die Laienreanimation die Überlebenschancen verdoppelt bis vervierfacht. Um die Bundesbürger für den plötzlichen Herztod und die einfachen Maßnahmen zur Wiederbelebung zu sensibilisieren, hat der Berufsverband Deutscher Anästhesisten e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Gesundheit und dem wissenschaftlichen Partner Deutsches Reanimationsregister die bundesweiten Kampagne „Ein Leben retten – 100 Pro Reanimation" gestartet. In der Woche der Wiederbelebung vom 16.09. bis 22.09.2013 werden in ganz Deutschland Aktionen zum Thema stattfinden. Werden Sie Teil des Projektes und fördern Sie die Laienreanimation in Ihrer Region. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.einlebenretten.de. Die Videos zur Kampagne finden Sie unter http://www.youtube.com/watch?v=uqUcWnYxyW0.

 
Notfallteam-Datenbank ab sofort verfügbar 02.07.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Am 01.07. wurde die Online-Datenbank des Deutschen Reanimationsregisters um die Notfallteam-Datenbank erweitert. Neben der Erfassung von innerklinischen Reanimationsmaßnahmen, steht Ihnen damit auch ein Werkzeug zur strukturierten Dokumentation und Auswertung der gesamten innerklinischen Notfallversorgung (auch ohne Reanimation) zur Verfügung. Alle bisherigen Datensätze bleiben unverändert erhalten und sind weiterhin im bisherigen Editor veränderbar. Für Neueingaben steht Ihnen der Notfallteam-Editor zur Verfügung, wobei Sie für die Protokollneueingabe zwischen Eingabemasken für Todesfeststellungen (ohne Reanimationsmaßnahmen), Reanimationen und Notfallversorgungen ohne Reanimation wählen können. Weitere Informationen zur Notfallteam-Datenbank erhalten Sie in der Kurzanleitung zur neuen Online-Datenbank.

Wir freuen uns sehr, Ihnen mit der Erweiterung der Online-Datenbank ein umfangreiches Qualitätsmanagementinstrument für die innerklinische Notfallversorgung anbieten zu können und freuen uns auf Ihre Rückmeldungen, Eindrücke und Verbesserungsvorschläge unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Vielen Dank.
 
Resuscitation 2013 in Krakau 27.06.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

Im Okotber 2013 findet in Krakau der diesjährige ERC Kongress statt. Auf den Seiten des ERC sind die aktuellen Informationen, Hinweise auf Frühbucherrabatte und Programmübersichten zu finden. Nationale und internationale Experten diskutieren gemeinsam. Von Seiten der DGAI, des GRC und des Deutschen Reanimationsregisters werden wir vor Ort sein und koordinieren gerne auch weitere nationale Aktivitäten vor Ort.
 
Notfallteam-Datenbank startet am 01. Juli 23.06.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Das Deutsche Reanimationsregister bildet seit einigen Jahren neben der präklinischen Reanimation auch die Qualität innerklinischer Reanimationsmaßnahmen ab. Ziel der Krankenhausbehandlung sollte es allerdings sein, unerwartete Situationen bereits im Vorfeld zu vermeiden. Um dieses Ziel zu erreichen, werden in vielen Krankenhäusern spezielle Teams vorgehalten, die bei Bedarf das Stationsteam bei der Bewältigung von Notfallereignissen unterstützen. Eine umfangreiche wissenschaftliche Erfassung innerklinischer Notfälle existiert in Deutschland bisher nicht.
Zum 01. Juli 2013 erweitert das Deutsche Reanimationsregister sein Angebot zum innerklinischen Qualitätsmanagement und bietet eine strukturierte Erfassungsmöglichkeit von Notfallteameinsätze an. Zu diesem Zeitpunkt wird das innerklinische Reanimationsregister durch die neue Notfallteam-Datenbank ersetzt. Diese bildet in gewohnter Qualität die Reanimationsmaßnahmen ab, ermöglicht aber außerdem eine komplette Dokumentation und Auswertung der gesamten innerklinischen Notfallversorgung (auch ohne Reanimation). Alle bisherigen Datensätze bleiben unverändert erhalten und sind weiterhin im bisherigen Editor veränderbar. Für Neueingaben steht Ihnen dann der Notfallteam-Editor zur Verfügung.
Neben einer strukturierten Erfassung stehen Ihnen auch die bewährten umfangreichen Online-Auswertemöglichkeiten jederzeit zur Verfügung. Eine Erweiterung der bestehenden Auswertungen um die vielfältigen Variablen der Notfallversorgung wird schrittweise in den nächsten Monaten erfolgen.

Wir freuen uns sehr, Ihnen ab dem 01. Juli ein umfangreiches Qualitätsmanagementinstrument für die innerklinische Notfallversorgung anbieten zu können und freuen uns auf Ihre Rückmeldungen, Eindrücke und Verbesserungsvorschläge unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .
Vielen Dank für Ihre Mühe.
 
Umfrage zur Laienreanimation 17.05.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Der Laienreanimation kommt in der Überlebenskette beim prä- und innerklinischen Herzkreislaufstillstand eine große Bedeutung zu. Die Definition von Reanimationsmaßnahmen durch Laien wird national und international kontrovers diskutiert. Das Organisationskomitee des Deutschen Reanimationsregisters hat eine Umfrage initiiert, um zu erfahren, wann Sie als Notärztin/Notarzt durch den Ersthelfer getroffene Maßnahmen als durchgeführte Laienreanimationsmaßnahmen bezeichnen.
Diese Erhebung soll uns helfen, den Punkt Laienreanimation im Deutschen Reanimationsregister - German Resuscitation Registry besser abbilden zu können.
Zur Umfrage: https://www.umfrageonline.com/s/2ca6755
Wir würde uns über Ihre Teilnahme an der Umfrage sehr freuen. Vielen Dank. Für Rückfragen steht Ihnen das Organisationskomitee des Deutschen Reanimationsregisters unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. jederzeit gerne zur Verfügung.
 
Jahrestreffen 2013: Vorträge im Downloadbereich verfügbar 08.05.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Auf vielfachen Wunsch stehen Ihnen ab sofort die Vorträge des 5. Jahrestreffens des Deutschen Reanimationsregisters vom 17. April 2013 zum Download zur Verfügung. Sie finden die Vorträge im Downloadbereich dieser Internetseite. Für Rückfragen zu den Vorträgen oder der neuen Online-Datenbank steht Ihnen das Organisationskomitee jederzeit unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. gerne zur Verfügung.
 
Bundesgesundheitsministerium übernimmt Schirmherrschaft für das Deutsche Reanimationsregister 28.04.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
 
Weiterer internationaler Teilnehmer 19.04.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Mit dem Notarztdienst der Stadt Innsbruck hat sich ein weiterer internationaler Teilnehmer am Deutschen Reanimationsregister angemeldet. Wir freuen uns auf die Beteiligung und Bereicherung durch die österreichischen Kollegen.
Ansprechpartner vor Ort ist Herr Universitätsdozent Micheal Baubin
 
DRF Forschungspreis 2013 geht an Dr. Jan Wnent 19.04.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Forschungspreis 2013

Dr.med. Jan Wnent, Lübeck, Mitglied des Organisationskomitees des Deutschen Reanimationsregisters gewinnt mit der Arbeit zur Krankenhausauswahl nach erfolgreicher prähospitaler Reanimation den diesjährigen Forschungspreis der DRF Luftrettung.

 
5.Jahrestreffen in Düsseldorf 18.04.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Am 17.4.2013 fand in Düsseldorf das 5.Jahrestreffen des Deutschen Reanimationsregisters statt. 
Neben der Ausgabe der Jahresberichte 2012 wurde die neue Datenbank intensiv diskutiert und die Optionen der Auswertungsmöglichkeiten vorgestellt.


 
Alte Online-Datenbank abgeschaltet 26.03.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Mit dem heutigen Tage wurde die alte Datenbank (bis 2012) des Deutschen Reanimationsregisters abgeschaltet. Alle bestehenden Datensätze wurden in die neue Datenbank überführt. Damit stehen Ihnen ab sofort auch für die Altdaten die umfangreich überarbeiteten und deutlich erweiterten Auswertemöglichkeiten der neuen Datenbank, wie etwa Longitudinalauswertungen, zur Verfügung. Für Rückfragen oder bei Problemen mit der neuen Online-Datenbank steht Ihnen das Organisationskomitee unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. jederzeit gerne zur Verfügung.
 
Einladung 5. Jahrestreffen des Deutschen Reanimationsregisters am 17.04.2013 24.03.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Am 17.04.2013 findet in der Zeit von 09:00 Uhr bis ca. 16:30 Uhr das 5. Jahrestreffen des Deutschen Reanimationsregisters im Wöllhaf Conference Center am Flughafen Düsseldorf statt. Hierzu lädt das Organisationskomitee des Deutschen Reanimationsregisters alle aktiven Teilnehmer und Interessierte herzlich ein.
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Neue Teilnehmer am Reanimationsregister - Hamburg und München 21.03.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Zum März 2013 haben sich der Rettungs- und Notarztdienst der Hansestadt Hamburg und der Rettunszweckverband München zur Teilnahme am Deutschen Reanimationsregister angemeldet. Mit diesen beiden Metropolregionen steigt der Anteil der erfassten Bevölkerung im Deutschen Reanimationsregiste auf über 20.000.000 Bürger. 
 
Telefon-Reanimation - Datenerfassung im Deutschen Reanimationsregister 21.03.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Wiederbelebungsmaßnahmen durch Laien, die die ersten Minuten bis zum Eintreffen des Rettungs- und Notarztdienstes überbrücken, werden in Deutschland nur sehr zögerlich umgesetzt. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland hierbei  im unteren Fünftel. Zahlreiche Maßnahmen werden aktuell initiiert, um den “lebenswichtigen” Anteil der Laien-Reanimationsmaßnahmen zu erhöhen und direkt mehr Patienten ein gutes neurologisches Überleben zu ermöglichen. Eine Möglichkeit, direkt den Anteil der Laienreanimationsmaßnahmen nachhaltig zu steigern, ist die telefonische Anleitung des Anrufers zur Durchführung der Wiederbelebungsmaßnahmen durch die Mitarbeiter der Rettungsleitstelle.  Um eine wissenschaftliche Betrachtung dieser Maßnahme erstmals weltweit außerhalb von Studien zu ermöglichen, wird das Deutsche Reanimationsregister aktuell um das Modul „Qualitätsmanagement Telefon-Reanimation“ ergänzt. Der hierfür eingesetzte Datensatz orientiert sich an internationalen Empfehlungen sowie den Ergebnissen aus nationalen Expertendiskussionen. Das Deutsche Reanimationsregister, welches aktuell über 30.000 Wiederbelebungsmaßnahmen bundesweit erfasst hat, bietet somit ab Herbst 2013 allen am Register beteiligten Rettungsdiensten die Möglichkeit, die erfassten Reanimationsmaßnahmen zusätzlich mit Angaben zur Telefon-Reanimation zu erfassen. Wie im Deutschen Reanimationsregister üblich, stehen diese Daten danach direkt dem Anwender zur Auswertung und zum bundesweiten Vergleich zur Verfügung. 
 
Priv.-Doz. Dr. Jan-Thorsten Gräsner erhält den Rudolf-Frey-Preis für Notfallmedizin im Jahr 2013 14.03.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Priv.-Doz. Dr. Jan-Thorsten Gräsner, 41, Ärztlicher Leiter Notfallmedizin an der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Kiel, erhält den Rudolf-Frey-Preis für Notfallmedizin im Jahr 2013. Gräsner wird hiermit für seine Habilitationsschrift zum Thema "Aufbau und Analyseoptionen eines Reanimationsregisters als Instrument zur Optimierung präklinischer Reanimationsmaßnahmen" ausgezeichnet.
 
Überblick über die Auswerteoptionen des Deutschen Reanimationsregisters 24.02.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Mit der neuen Online-Datenbank bieten Ihnen das Deutsche Reanimationsregister ab 2013 nicht nur eine wesentlich komfortablere grafische Benutzeroberfläche zur Eingabe und eine grundlegend erneuerte Benutzerverwaltung an, sondern erweitert gleichzeitig auch die umfassenden Online-Auswertemöglichkeiten. Einen Überblick über die umfangreichen Auswertungen des Deutschen Reanimationsregisters, die Ihnen jederzeit online für das lokale Qualitätsmanagement und ein überregionales Benchmarking Ihres Standortes zur Verfügung stehen, erhalten Sie hier. Für Rückfragen steht Ihnen das Organisationskomitee unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. jederzeit gerne zur Verfügung.
 
Mitglieder des OK des Reanimationsregisters in Europäisches Fachgremium berufen 23.02.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Prof. Dr. Matthias Fischer, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Operative Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie ALB FILS KLINIKEN GmbH und Priv.-Doz. Dr. Jan-Thorsten Gräsner, Ärztlicher Leiter Notfallmedizin an der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin, UKSH, Campus Kiel (komm.Direktor: Prof. Dr. Markus Steinfath) sind kürzlich in die europäischen Expertenbeiräte für Wiederbelebungsmaßnahmen des Europäischen Reanimations Verbundes (ERC= European Resuscitation Council) berufen worden. Dieses Gremium von 21 europäischen Wissenschaftlern bereitet u.a. alle 5 Jahre die internationalen Empfehlungen für Wiederbelebungsmaßnahmen vor und steht als Expertengruppe für Anfragen an das ERC zur Verfügung.
 
Longitudinalauswertungen verfügbar 05.02.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Ab sofort steht den Teilnehmern des Deutschen Reanimationsregisters in der neuen Online-Datenbank unter "Auswertung" die Auswahl "Longitudinal" zur Verfügung. Mit diesem umfassenden Analysetool erhalten Sie erstmalig die Möglichkeit, Ihre Reanimationseinsätze mit umfangreichen Filteroptionen über die Jahre zu analysieren.
Für Rückfragen oder Anregungen zur neuen Online-Datenbank steht Ihnen das Organisationskomitee unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. jederzeit gerne zur Verfügung. Häufig gestellte Fragen beantworten wir darüberhinaus auch in der neuen FAQ-Übersicht zur Datenerfassung.

Screenshot Longitudinalauswertungen
 
WATN 2013 in Kiel 17.01.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Der DGAI Arbeitskreis Notfallmedizin veranstaltet vom 3.-4.2.2013 in Kiel die 9.Wissenschaftlichen Arbeitstage Notfallmedzin (WATN). Während dieser Veranstaltung stehen Mitglieder des Organisationskomitees des Deutschen Reanimationsregisters für Fragen und Antworten zur Verfügung.

Weitere Informationen zu den WATN und das Programm finden Sie hier: 

 
 
Cooming soon: Neue Online-Datenbank ab 14.01. verfügbar 14.01.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Im Laufe des 14.01. wird Ihnen die neue Online-Datenbank des Deutschen Reanimationsregisters in der Version 2.0 zur Verfügung stehen. Die Datenbank setzt die Rückmeldungen unserer Teilnehmer sowie die Erfahrungen aus 5 1/2 Jahren Deutsches Reanimationsregister um. Neben einer wesentlich komfortableren grafischen Benutzeroberfläche zur Eingabe und zum Import Ihrer Reanimationsdatensätze stehen Ihnen selbstverständlich auch weiterhin die gewohnten Auswertemöglichkeiten zur Verfügung. Des Weiteren wurde die Benutzerverwaltung des Reanimationsregisters grundlegend erneuert und von einer standortbezogenen auf eine benutzerbezogene Verwaltung umgestellt.
Eine Kurzanleitung zur neuen Datenbank finden Sie hier.

Bitte geben sie alle Einsätze, die ab dem 01.01.2013 durchgeführt wurden, in die neue Datenbank ein. Alle Einsätze, die bis zum 31.12.2012 durchgeführt wurden, geben sie bitte bis zum 31.01.2012 in die alte Datenbank ein. Die alte Datenbank wird anschließend offline gehen. Ab dem 28.02.2013 wird eine Eingabe in die alte Datenbank nicht mehr möglich sein. Alle Datensätze aus der alten Datenbank werden in das neue System übernommen.
Um eine reibungslose Überführung der Benutzerverwaltung zu gewährleisten, möchten wir sie bitten zwischen dem 15.12.2012 und dem 01.03.2013 keine Änderungen ihres Passwortes vorzunehmen.

Bei Rückfragen und technischen Problemen stehen wir Ihnen unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. jederzeit gerne zur Verfügung.
 
Best Abstract Gewinner der WATN 2013 aus dem Deutschen Reanimationsregister 13.01.2013 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

Herr cand.med. Stephan Seewald aus der wissenschaftlichen Arbeitsgruppe des Deutschen Reanimationsregisters hat einen der 3 Best-Abstract-Awards der 9.Wissenschaftlichen Arbeitstage Notfallmedzin der DGAI (WATN) mit dem Thema :
"Revision von CPR Leitlinien – Ein Garant für ein besseres Outcome?" 
gewonnen
 
Einführung einer europäischen Woche zur Sensibilisierung für das Thema Herzstillstand 07.12.2012 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Neben der guten Qualität des professionellen Rettungssystems und der klinischen Weiterversorgung nach dem Herzstillstand kommt es insbesondere auf die Durchführung von Basismaßnahmen durch Laien an, um ein gutes Ergebnis der Reanimationsbemühungen zu erreichen. Unter Führung von Mrs Papadopoulou, Mitglied des Europäischen Parlamentes, und Unterstützung des European Resuscitation Council (ERC) sowie des German Resuscitation Council (GRC) beschloss des Europäische Parlament mit einer „Written Declaration of the European Parliament“ eine europäischen Woche zur Sensibilisierung für das Thema Herzstillstand (Cardiac Arrest Awareness Week) einzuführen. Das ist ein erster wichtige Schritt um die Öffentlichkeitsarbeit gegen den plötzlichen Herztod europaweit voranzubringen.
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
 
Vorstellung der neuen Online-Datenbank auf dem DINK 2013 04.12.2012 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Zum 01.01.2013 wird die aktualisierte und optimierte Datenbank des Deutschen Reanimationsregisters online gehen. Wir danken Ihnen an dieser Stelle für Ihre konstruktiven Rückmeldungen, die wir hiermit umsetzen können. Die neue Datenbank wird neben einer wesentlich komfortableren grafischen Benutzeroberfläche zur Eingabe, eine grundlegend erneuerte Benutzerverwaltung umfassen. Die gewohnten Auswertemöglichkeiten, ergänzt um neue Optionen (z.B. Longitudinalauswertungen), stehen Ihnen selbstverständlich auch weiterhin zur Verfügung.
Zum offiziellen Start der neuen Online-Datenbank 2013 verstaltet die DGAI im Rahmen des DINK in Wiesbaden am Freitag, den 01.03.2013, ein Lunchsymposium mit dem Thema "Deutsches Reanimationsregister 2.0" (12:30-14:00 Uhr in Saal 11). Weitere Informationen erhalten Sie unter Veranstaltungen und auf www.dink2013.de
Für Fragen zur neuen Online-Datenbank steht Ihnen das Organisationskomitee auch jederzeit gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder über unser Kontaktformular zur Verfügung.
 
Deutsches Reanimationsregister auf dem ERC Kongress 2012 21.10.2012 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Der Kongress des European Resuscitation Council (ERC) in Wien war ein großer Erfolg. Insbesondere der Austausch und die Zusammenarbeit der europäischen Reanimationsregister unter dem Dach des European Registry of Cardiac Arrest (EuReCa) ist ein Gewinn für alle Beteiligten.
Bilder und Videos vom Kongress finden Sie unter http://vimeo.com/resuscitation2012

Resuscitation 2012
 
Reanimationsregister wächst über die Grenzen Deutschlands hinaus 21.10.2012 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

Das notfallmedizinische Qualitätsmanagement mit Hilfe des Deutschen Reanimationsregisters findet auch außerhalb von Deutschland zunehmend Beachtung. Mit der Teilnahme der Medizinischen Universität Graz beteiligt sich erstmals auch ein internationaler Standort am präklinischen Netzwerk des Deutschen Reanimationsregisters. Die Teilnahmeverträge wurden am Rande des ERC Kongress Resuscitation am 20. Oktober 2012 in Wien unterschrieben und in feierlichem Rahmen übergeben.
 
5. Jahrestreffen Deutsches Reanimationsregister 23.09.2012 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Am 17. April 2013 findet im Wöllhaf Konferenzcenter Düsseldorf/Airport das 5. Jahrestreffen der Teilnehmer des Deutschen Reanimationsregisters statt. Weitere Informationen folgen.
 
Laienreanimationskampagne des BDA / der DGAI 21.09.2012 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Im international enttäuschend geringe Laienreanimationszahlen in Deutschland haben BDA und DGAI dazu gebracht, mit der Kampagne 100-pro-Reanimation eine breit angelegte Öffentlicheitsarbeit zu organisieren. Start wird der Weltanästhesie Tag 2012 am 16.10.2012 sein. 
Weitere Informationen:
 
9. WATN 2013 in Kiel 01.09.2012 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Das Organisationskomitee des Deutschen Reanimationsregisters möchte Sie gerne zu dem 9. Treffen aller im Bereich Notfallmedizin wissenschaftlich tätigen Arbeitsgruppen (WATN 2013) im deutschsprachigen Raum am 3. und 4. Februar 2013 in Kiel einladen. Weitere Informationen sowie die offizielle Einladung des Arbeitskreises Notfallmedizin der DGAI finden Sie hier.
 
ERC Kongress Resuscitation 2012 in Wien 29.06.2012 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
 
Veröffentlichungen aus dem Deutschen Reanimationsregister 15.05.2012 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Neben dem lokalen Qualitätsmanagement und dem nationalen Benchmarking ist das Deutsche Reanimationsregister als größte Datenbank der präklinischen Notfallmedizin auch eine valide Datenbasis für wissenschaftliche Auswertungen.  Eine Übersicht über die Veröffentlichungen aus dem Deutschen Reanimationsregister erhalten Sie unter "Literatur". Zusätzlich stehen ab sofort im Downloadbereich dieser Internetseite in der Rubrik "Publikationen" die frei verfügbaren Arbeiten zum Download bereit.
 
6. Kongress der Arbeitsgemeinschaft für Notfallmedizin 24.04.2012 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Wir möchten Sie an dieser Stelle gerne auf den 6. Kongress der Arbeitsgemeinschaft für Notfallmedizin in Graz hinweisen. Erleben Sie ein umfangreiches wissenschaftliches Programm, ein Update der aktuellen Leitlinien, Workshops und Poster- sowie Industrieausstellung im frühsommerlichen Graz. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://kongress.agn.at.
 
Veranstaltungsort 4. Jahrestreffen des Deutschen Reanimationsregisters 16.04.2012 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Am 18. April 2012 findet das 4. Jahrestreffen des Deutschen Reanimationsregisters in Düsseldorf statt. Wir bedanken uns für die zahlreichen Anmeldungen. Der Veranstaltungsort ist das WÖLLHAF Konferenz- und Bankettcenter im Düsseldorfer Flughafen (Terminal B, Ebene 3). Weitere Informationen zur Anfahrt finden Sie unter www.airport-konferenz.de/duesseldorf.
Wir freuen uns auf den Erfahrungsaustausch mit Ihnen und wünschen Ihnen eine gute Anreise nach Düsseldorf. 
 
Datensatzrevision und Aktualisierung der Online-Datenbank 28.03.2012 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Die Datensätze „Erstversorgung“ und „Weiterversorgung“ wurden zu Beginn des Jahres überarbeitet und in die Version 2.0 überführt. Sie können die aktualisierten Datensätze mit Hilfe des neuen Reanimationsregisterprotokolls schon jetzt erfassen. Die Aktualisierung der Online-Datenbank wird aller Voraussicht nach noch bis in die zweite Jahreshälfte 2012 andauern, da hier nicht nur eine Anpassung an die überarbeiteten Datensätze, sondern eine grundlegenden Revision der Datenbank erfolgt. Wir hoffen Ihnen damit in der zweiten Jahreshälfte ein noch einfacher zu bedienendes Instrument für Ihr Qualitätsmanagement zur Verfügung stellen zu können. Die damit verbundenen Unannehmlichkeiten bitten wir zu entschuldigen.
Für Fragen und Anregungen stehen wir gerne unter der folgenden Email-Adresse zur Verfügung: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 
Dr. Andreas Bohn in das Organisations Komitee des Deutschen Reanimationsregisters berufen 19.03.2012 Drucken Drucken E-Mail E-Mail


In seiner letzten Sitzung des DGAI Präsidiums wurde Herr Dr.med. Andreas Bohn in das Organisationskomitee des Deutschen Reanimationsregisters berufen.

Dr. Andreas Bohn wurde 1972 in Hamburg geboren und engagierte sich bereits vor Beginn seines Studiums als Rettungssanitäter. Nach dem Studium in Kiel und Münster begann er im Jahr 2000 seine Ausbildung zum Facharzt für Anästhesie am Klinikum Osnabrück und am St. Franziskus-Hospital in Münster. Er schloss seine Ausbildung 2005 am Universitätsklinikum Münster ab, wo er in den Jahren 2002 bis 2010 zuletzt als Oberarzt tätig war. Mit der Bestellung in die Ärztliche Leitung Rettungsdienst der Stadt Münster im Jahr 2005 liegt sein Schwerpunkt im Rettungsdienst und in der studentischen Lehre im Bereich Notfallmedizin. 2010 wechselte Herr Dr. Bohn als hauptamtlicher Ärztlicher Leiter Rettungsdienst zur Stadt Münster. Als Beauftragter für prähospitale Notfallmedizin der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin am Universitätsklinikum Münster ist er in Forschung und Lehre tätig. Dr. Bohn ist verheiratet und hat drei Kinder.

 
PHTLS Forschungspreis 2012 für Arbeit aus dem Deutschen Reanimationsregister 13.02.2012 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

Anlässlich des 3. Interdisziplinären Notfallmedizin Kongresses (DINK) vom 09-11.02.2012 in Wiesbaden wurde zum zweiten mal der deutsche PHTLS Forschungspreis ausgelobt. Der Preis wird verliehen für hervorragende, experimentelle oder innovative wissenschaftliche Arbeiten, deren Ziel bzw. Ergebnis es ist, sich mit der Optimierung der präklinischen traumatologischen Notfallversorgung auseinanderzusetzen. 

Den diesjährigen 1.Preis gewann die Arbeitsgruppe um Dr. Jan-Thorsten Gräsner, Ärztlicher Leiter Notfallmedizin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, mit der im vergangenen Jahr international publizierten Arbeit zur Reanimation von Traumapatienten. Dieses Paper entstand aus einer Kooperation des Deutschen Reanimationsregisters mit dem Traumaregister der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie.

 
Gräsner JT, Wnent J, Seewald S, Meybohm P, Fischer M, Paffrath T, Wafaisade A, Bein B and Lefering R.
Cardiopulmonary resuscitation after traumatic cardiac arrest - there are survivors. An analysis of two national emergency registries.
Critical Care 15: R276, 2011.
 
 
Reanimationsregister in der AHA Kongresszeitschrift 2011 20.11.2011 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

Reanimationsregister in der AHA Kongresszeitschrift

 

Die American Heart Association (AHA) hat im Rahmen des American Heart Meetings am 13.11.2011, dem wichtigsten Kongresstag, das DGAI-Reanimationregister auf der Titelseite der Kongresszeitung herausgestellt.

 

http://www.nxtbook.com/tristar/aha/day2_2011/index.php  

 

Dabei wird auf den Beitrag von J. T. Gräsner beim „AHA ReSS - Resuscitation Science Symposium“ fokussiert, das dieses Jahr zum 10. Mal stattfindet.

Die Auflage der Kongresszeitschrift beträgt ca. 40.000.

 

 
Übersicht Deutsches Reanimationsregister 2012 16.11.2011 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

Aktuell ist das Supplement 11/2011 der A&I erschienen, welches eine Übersicht über die Veränderungen der Datensätze des Deutschen Reanimationsregisters ab 2012 bietet. Darüber hinaus werden die neuen Erfassungsprotokolle vorgestellt und über die erfolgreiche Kooperation mit dem BRK berichtet. Desweiteren wird das Projekt zur Erfassung und Auswertung von pädiatrischen Reanimationen vorgestellt.

 

 Supplement Reanimationsregister 2012 (2.36 MB)

 

Die neuen Erfassungsprotokolle sind über die Firma DOKUFORM erhältlich.

icon Erfassungsprotokoll 2.0 (2012) ( 2011-11-16 14:39:31)

 
Neue Datensätze des Reanimationsregisters 28.09.2011 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

Die ab 2012 gültigen neuen Datensätze des Reanimationsregisters wurden auf der Homepage veröffentlicht. Weitere Informationen folgen.

icon Datensatz 2.0 (2011) (139.99 kB)

icon Weiterversorgungsdatensatz 2.0 (2011) (67.19 kB)

 

icon Neuer Datensatz 2.0 Zusammenfassung (206.79 kB)

 

 
4.Jahrestreffen Reanimationsregister 26.09.2011 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

Am 18.April 2012 findet im Konferenz Center am Flughafen Düsseldorf das 4.Jahrestreffen der Teilnehmer des Deutschen Reanimationsregisters statt. Weitere Informationen folgen

icon Flyer 4. Jahrestreffen des Reanimatinosregisters 18.04.2012 (PDF)

 
„Reanimationsregister – German Resuscitation Registry (GRR)“ jetzt als Wortmarke eingetragen 03.06.2011 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Die systematische überörtliche Erfassung von Reanimationsdaten in Deutschland geht zurück auf die Definition eines DGAI-Erstversorgungsdatensatzes im März 2003. Auch der offizielle Start des deutschlandweiten Reanimationsregisters liegt mittlerweile 4 Jahre zurück. In dieser Zeit konnte die Datenbank bundesweit etabliert werden und verfügt inzwischen über jeweils knapp 80 prä- und innerklinische Teilnehmer (Stand Mai 2011).

Der zunehmende Ausbau des Registers erfordert auch eine Professionalisierung der Organisationsstrukturen. Dies wurde unter anderem durch die neue Geschäftsordnung vom April 2011 umgesetzt. Um dieser allgemeinen Akzeptanz des Registers Rechnung zu tragen, wurde der Begriff „Reanimationsregister – German Resuscitation Registry (GRR)“ im Januar 2011 als Wortmarke beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen.
 
Konferenz zur Datensatzrevision 31.05.2011 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Der Fortschritt in der notfallmedizinischen Forschung, u.a. auch ausgedrückt in den neuen Reanimationsleitlinien der ILCOR, macht es erforderlich, dass sich auch medizinische Register ständig weiterentwickeln.
mehr
 
Neue Geschäftsordnung des Reanimationsregisters 11.04.2011 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

Ab 11.4.2011 gilt die neue Geschäftsordnung des Reanimationsregisters.
Zur Seite Geschäftsordnung

 
Publikationsrichtlinie des Wissenschaftlichen Komitees des DGAI Reanimationsregisters 13.10.2009 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

Die neue Publikationsrichtlinie zur Publikation von Ergebnissen aus dem Reanimationsregister der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin steht zum Download bereit. Stand: 3/2009.

Diese Richtlinie wurde vom Wissenschaftlichen Komitee des DGAI Reanimationsregisters erstellt und verabschiedet, um sicher zu stellen, dass

  • Der Zugriff auf Daten aus dem Reanimationsregister geregelt verläuft
  • das Reanimationsregister in Publikationen einheitlich erwähnt wird,
  • die Qualität der Publikationen verbessert wird und
  • die (Co-) Autorenschaft eindeutig geregelt ist

icon Publikationsrichtlinie zur Publikation von Ergebnissen aus dem Reanimationsregister der DGAI (162 kB)
 
Erstes Jahrestreffen Reanimationsregister geplant 08.02.2009 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

Für den 31.3.2009 ist in Frankfurt/M das erste Jahrestreffen Reanimationsregister geplant. Hierzu werden alle aktiven Zentren, die am Register beteiligt sind, eingeladen. Es erfolgt u.a. die Ausgabe der Jahresberichte 2007 und 2008. Das genaue Programm folgt. Für Rückfragen stehen wir ab sofort gern zur Verfügung.

icon Flyer 1. Jahrestreffen des Reanimationsregisters 31.03.2009 (310.04 kB)

 
Handbuch zur Nutzung der Web-Datenbank 15.01.2009 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

Mit der Erstellung des Handbuches zur Nutzung der WEB-Datenbank, welches ab sofort als Download zur Verfügung steht, erhalten alle Benutzer eine umfangreiche Information über die Eingabe, Auswertung, Import und Export sowie Teilnehmeradministration innerhalb des Reanimationsregisters:

icon Handbuch zur Dateneingabe in das DGAI Reanimationsregister (2.59 MB)

 
Online Datenerfassung: Trennung der Eingabe von Präklinischen- und Innerklinischen Fällen 15.11.2008 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

Seit November 2008 ist eine neue Version der Online-Datenerfassung verfügbar, die mit einem getrennten Editor für präklinische- und innerklinische Erstversorgungsfälle ausgestattet ist.

Die Eingabe von Feldern, die für präklinische Fälle bzw. innerklinische Fälle nicht relevant sind wird dadurch vermieden. Die Anzahl der auszufüllenden Felder wird verringert.

 
Neue Erfassungsprotokolle 16.09.2008 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

Nach umfassender Revision des Datensatzes Weiterversorgung/Langzeitverlauf wurden die neuen Reanimationsprotokolle entsprechend ergänzt und sind wie gehabt als 3 DIN A 3 Seiten umfassendes Protokoll incl. Kopie verfügbar.

Ab Oktober 2007 stehen die aktualisierten Erfassungsprotokolle zur Verfügung. Der Vetrieb dieser Protokolle wird durch die Firma DokuFORM abgewickelt. Der Stückpreis beträgt 0,5€, die Verpackungseinheit liegt bei 200 Protokollen.

 
Online-Datenerfassung: Export von Fällen im Excel Format 01.07.2008 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

seit 1.7.2008 steht für die Online-Datenerfassung ein Modul für den Export von Erstversorgungs- und Weiterversorgungsdatensätzen zur Verfügung.

mehr
 
Kommentar zur Stellungnahme des ERC zu CPR only 07.04.2008 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

Liebe Mitglieder des Arbeitskreises Notfallmedizin der DGAI,

wir informieren Sie heute über eine aktuelle Mitteilung des AHA sowie die Reaktion des European Resuscitation Councils zum Thema der ausschließlichen Herz-Druck-Massage ohne Ventilation durch Laien-Helfer im Rahmen der Basismaßnahmen.

Basierend auf einigen neueren Publikationen, hat die AHA eine Mitteilung zur Chest compression only CPR herausgegeben (http://circ.ahajournals.org/cgi/reprint/CIRCULATIONAHA.107.189380): Es wird empfohlen, dass Ersthelfer, die Zeuge eines Kreislaufstillstandes bei einem Erwachsenen werden, nur noch Thoraxkompressionen anwenden sollen, ohne Beatmung.

Der ERC hat dazu auf seiner Homepage (www.erc.edu) ein Advisory Statement veröffentlicht (s. Anhang), das die AHA-Empfehlung zum momentanen Zeitpunkt ablehnt, und zwar wegen mangelnder Evidenz, aber auch, um den BLS-Bereich bzw. die Breitenausbildung nur zwei Jahre nach Umstellung auf die neuen Guidelines nicht zu verunsichern.

Es wird darauf hingewiesen, dass der Prozess zur Revision der Guidelines 2005 ohnehin angelaufen ist und Ende 2010 Ergebnisse bringen wird.

Da nicht auszuschließen ist, dass die (Laien-)Presse das Thema aufgreifen wird, wäre es sinnvoll, wenn wir uns auf die ERC Position verständigten.

Die Sprecher des Arbeitskreises Notfallmedizin stehen für Rückfragen gern zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen
Prof. Dr. Jens Scholz
1.Sprecher des AK Notfallmedizin der DGAI

icon Scholz ERC Statement für AK NF DGAI 080406 (138.73 kB)
icon Advisory statement of the European Resuscitation Council on Basic Life Support 31.03.2008 (52.13 kB)

 

 
Start des neuen Webauftritts des Reanimationsregisters 08.01.2007 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

Pünktlich zum Jahreswechsel 2007 wurden der gesamte Web-Auftritt des Reanimationsregisters neu überarbeitet und die Inhalte angepasst. Wir freuen uns auf Rückmeldungen und Anregungen.

 
Aktualisierung der Homepage 23.01.2006 Drucken Drucken E-Mail E-Mail
Die gesamte Homepage "www.reanimationsregister.de" erhält ein neues Layout. Die Inhalte werden überarbeitet und aktualisiert. Daher sind nicht alle bekannten Seiten momentan erreichbar. Wir bitten um Verständnis.
 
Bearbeitung des Datensatzes Weiterversorgung abgeschlossen 13.10.2005 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

Die Bearbeitung des Datensatzes Weiterversorgung ist abgeschlossen, so dass dieser bis zum Jahresende verabschiedet werden kann. Die WEB-Datenbank läuft bereits in einer Vorversion und interessierte Zentren können über einen Testzugang bereits erste Erfahrungen sammeln. Die DRF erarbeitet zur Zeit eine Implementierung des Reanimationsdatensatzes in das MEDAT System.

Als neues Zentrum, welches an der Reanimationsdatenerfassung teilnimmt, kommt zum Ende des Jahres das Klinikum Straubing hinzu. Als Standort des ADAC Hubschraubers sowie des bodengebundenen NEF erfasst der Notarztdienst die Daten der präklinischen Reanimationen und wertet diese über das Reanimationsregister aus. Am 9.11.2005 wird im Rahmen einer Fortbildung am Klinikum Straubing u.a. auch das Reanimationsregister vorgestellt. (www.klinikum-straubing.de)

 
Datensatz "Weiterversorgung" abschließend überarbeitet 08.05.2005 Drucken Drucken E-Mail E-Mail

Der Datensatz "Weiterversorgung" wurde abschließend überarbeitet und steht zur Betrachtung auf dieser Homepage zur Verfügung. Das Web-Register ist bereits in einer Vorversion zu Testzwecken ausgewählten Zentren zur Nutzung bereit gestellt worden, so dass auch in diesem Teilbereich ein zügiger Abschluß erwartet wird. Der Datensatz Erstversorgung ist auf vielfachen Wunsch mit einer Hilfetextdatei hinterlegt worden. Die aktuelle Version ist ebenfalls auf dieser Homepage abrufbar. Zur weiteren Verbreitung des Reanimationsregisters ist dieser Datensatz zusätzlich zur A&I auch in den Zeitschriften "Der Notarzt", "Notfall-und Rettungsmedizin" sowie in der "Rettungsdienst" veröffentlicht worden.

Die Zahl der interessierten Zentren wächst ebenfalls weiter. U.a. plant der Rettungsdienst der Stadt Frankfurt/Main die Teilnahme am bundesweiten Register.